Zwei Todesfälle nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Abgelegt unter: Medikamente von Claudia am 25 March 2008 um 22:45 Uhr

InfektZwei Mädchen, aus Deutschland und Österreich, starben ganz plötzlich und ungeklärt nach dem Erhalt einer Impfung mit Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs. Der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA wurden diese zwei Todesfälle im Rahmen der Erfassung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen gemeldet.
Mitte 2007 starb ein 17-jähriges Mädchen einen Tag nach ihrer zweiten HPV-Impfung mit Gardasil ohne feststellbaren Grund. Die erste HPV-Impfung hätte das Mädchen aber gut vertragen.
Im zweiten Fall starb eine 19-jährige drei Wochen nach ihrer ersten Impfung mit Gardasil, ebenso bleibt hier die Todesursache unklar.
Ein Zusammenhang zwischen den HPV Impfungen und dem Tod der beiden Frauen ist nicht belegt, jedoch sind unklare, plötzliche Todefälle sehr selten. Doch können solche seltenen Todesfälle in jedem Lebensalter auftreten. So starben laut Statistischen Bundesamt im Jahr 2006 insgesamt 22 Frauen im alter von 15-22 Jahren plötzlich und ungeklärt. Seit Markteinführung des HPV Impfstoffes gegen die humanen Papillomaviren ist von 700 000 geimpften Frauen auszugehen, also könnten diese Todesfälle auch zufällig die jungen Frauen getroffen haben.
Seit Oktober 2006 ist nun der Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs Gardasil auf dem Deutschen Arzneimittelmarkt und schützt vor den humanen Papillomavieren (HPV) Typ 6, 11, 16 und 18. Es gibt noch weitere krebsauslösende HPV Typen, die im Gardasil erhaltenen Typen jedoch sind zum Großteil der Auslöser aller Zervixkarzinomfälle. Die STIKO empfiehlt die Impfung von Mädchen im Alter von 12-17 Jahren, am besten vor dem ersten Geschlechtsverkehr.

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  1. hallo ich habe michheute gegen hpv geimpft

    mir ist sehr schleht

    elena am December 11, 2008 um 9:54 am Uhr
  2. wurde vor einiger zeit gegen hpv geimpft. habe nun seit etwa 3 monaten starke übelkeit zu beklagen und kann darum auch nicht in die schule (stufe 12 am gym… super zeitpunkt !!!). es wurde mitlerweile so ziemlich alles untersucht und angeblich bin ich schulmedizinisch gesund. ich kann nicht mehr richtig essen und habe bereits 6 kilo abgenommen. zu beginn meiner beschwerden hatte ich zusätzlich hohen blutdruck von 150/90 der sich dann jedoch normalisierte. auch dafür gab es eigentlich keinen grund. vor der impfung war mein blutdruck ausgezeichnet. für meine beschwerden gibt es also keine ursachen. das einzige was noch bleibt wäre der psychosomatische aspekt, aber auch den kann ich guten gewissens ausklammern. habe nicht im geringsten besonders viel stress in der letzten zeit oder eine besonders schlimme situation hinter mir. Jetzt bin ich leider ratlos wie ich diese vermutlich von der hpv impfung herrührenden beschwerden wieder los werden soll.
    lg an alle die ähnliche beschwerden haben(gute besserung..) und an diejenigen die noch überlegen sich impfen zu lassen

    ps: bin eigentlich ganz und gar kein impfmuffel. habe alle standartimpfungen machen lassen.. ab jetzt werde ich mich vor jeder impfung ausreichend informieren…!

    Nadine am December 23, 2008 um 6:04 pm Uhr
  3. hallo,

    das ist aber nicht sehr ausgewogen. wenn junge maedchen probleme mit impfnebenwirkungen haben ist das schlimm, aber wenn er/sie dann nicht mal mehr Grossbuchstagen in emails hinbekommt, ist das auch nicht zu vernachlaessigen. In diesem Fall, sind das beide mails, also 100% mit einer nicht zu unterschaetznden Signifikanz. Ich stelle somit die Frage in wie weit Impfen die Rechtschreibung beeintraechtigt…
    Wie man sieht war ich bei Beginn meiner email auch geimpft. Jetzt warte ich noch auf einen Impfstoff der die Interpunktion beeinflusst.
    Trotz allem, mein Mitgefuehl all jenen die unter Impfbeschwerden leiden.

    Gruss,

    kleinschreiber am November 6, 2009 um 6:46 pm Uhr

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