Herpesbläschen-Patch von Compeed

Abgelegt unter: Apothekennews von Claudia am 12 September 2007 um 23:03 Uhr

In der Apotheke gibt jetzt ein neues, wirklich gut wirksames Mittel gegen Lippenherpes: das Herpesbläschen-Patch. Erstmals gibt es nach Herpesbläschen-Cremes und Herpesbläschen-Tabletten mit dem durchsichtigen Patch eine weitere Methode lästiges Lippenherpes zu bekämpfen.

Herpes- oder auch Fieberblasen genannt, werden durch das Herpes-simplex-Virus (HSV-1) hervorgerufen, diese verursachen die mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen an Lippen, Kinn und Nase. Das Herpesvirus ist sehr ansteckend, überträgt sich sogar schon beim umarmen oder küssen, auch wenn zu diesem Zeitpunkt gerade keine Lippenherpes-Symptome sichtbar sind. Nahezu 90% der über 30 jährigen Menschen tragen das Herpes-simplex-Virus in sich.

Häufige Auslöser für Herpesbläschen sind körperlicher oder seelischer Stress, Ermüdung, Erkältung oder Fieber, heißes oder kaltes Wetter, Menstruation oder Hormonschwankungen.

Wie ist aber nun das Lippenherpes-Pacht anzuwenden? Das ca. pfenninggroße, durchsichtige Patch ist bereits beim ersten Brennen und Jucken auf die entsprechende Stelle aufzukleben. Das Patch wird laut Richtwert je 8-10 Stunden getragen (Tag und Nacht), dies ist ca. der Zeitraum nach dem das Patch anfängt sich zu lösen. Jetzt kann das Anti-Lippenherpes-Patch schmerzlos gegen ein neues ersetzt werden. Lippenstift oder Sonnenschutz kann auf das unsichtbare Pacht aufgetragen werden.

Das Herpesbläschen-Patch wurde klinisch geprüft und die Testpersonen waren sehr zufrieden. Brenn- und Juckreiz wird gelindert, das Patch verhindert die Verbreitung des Virus, schafft keimfreie Heilungsbedingungen und da keine Verschorfung stattfindet gibt es auch keine Narben im Gesicht.

Ich wünsche allen Patienen viel Erfolg mit dem Anit-Herpesbläschen-Patch von Compeed:-)!

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"Herpesbläschen-Patch von Compeed"

  1. Find es interessant, dass man an eine solche Isolation nciht schon eher gedacht hat. Dass sich der Hern, die Herde eben nicht weiter ausbreiten können..
    Ich habe mir immer mit Pflasterspray geholfen und finds nun gut, dass es was richtiges gibt!

    Tine am September 20, 2007 um 10:16 am Uhr
  2. ich finde, dass dieses patch sehr unpraktisch ist. Ich benutze es gerade zum erstenmal und finde es viel zu groß für die Lippe. Außerdem rutscht es bei jedem trinken und essen sofort ab und ist auch optisch total auffällig. Es ist nicht durchsichtig sondern wirkt auf der Lippe WEIß! Naja, also nicht wirklich besser als eine creme – außer das der Juckreiz wirklich nachlässt ! Das ist ein Vorteil. Ansonsten wird zuviel versprochen was am Ende doch nicht eingehalten werden kann.

    Steffi am February 26, 2008 um 12:10 pm Uhr
  3. ich habe diesen patch nun auch mal ausprobiert: ich muss sagen dass es eigentlich sehr geholfen hat, es ist zwar ziemlich gut sichtbar aber da alles isoliert ist hat es nicht lange gedauert bei mir, normalerweise hab ich das 2 wochen, jetzt isses nach fast einer schon weg! ich finde es toll das man damit auch küssen kann, einen lippenstift gefahrlos benutzen und die stelle merkt man kaum noch! es hält auf keinen fall 8-10 stunden, ich wechsele es alle 4 dann ist es ziemlich klasse! Es is ne ziemlich gute lösung im vergleich zu den cremes, es wird zwar n bissl viel versprochen aber gut isses trotzdem!!!

    lisa am September 9, 2008 um 3:21 pm Uhr
  4. Compeed-Pflaster sind unötig rausgeschmissenes Geld und meiner Meinung nach eine weitere ‘Marktlücke’ um geplagte Patienten zu täuschen.
    Die Pflaster enthalten keinerlei Wirkstoff und können somit gar nicht aktiv gegen das Virus wirken.
    Aciclovir und Pencilovir (letztes im besonderem Maße), hat sich sehr bewährt und wirkt aktiv gegen die DNA Replikation des Virus.
    Ich würde niemanden empfehlen solche Pflaster zu verwenden, da man damit unter Umständen sogar eine besonders geeignete Umgebung für die Verbreitung des Virus schaffen kann (geschlossenes warmes Umfeld).

    Daher lieber zu oben genannten (und bewährten) Wirkstoffen greifen, oder (zusätzlich) auf Lakritz zurückgreifen, da Glycyrrhizin als bisher einzig Bekannter Wirkstoff in der Lage ist, nicht nur die Symtomatik zu therapieren, sondern das Virus direkt zu bekämpfen. Echte Lakritz bekommt man in Apotheken, sollte jedoch nicht im Übermaße konsumiert werden (Nebenwirkungen!).

    no_compeed am May 8, 2009 um 2:52 pm Uhr

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